Fotos und Berichte von der 28. Sportbegegnung Pamiers - Crailsheim 2005
vom 22. bis 27. August 2005 in Crailsheim
Gäste aufgenommen haben aus der Schwimmabteilung:
Jennifer Abel, Milena Bartelmeß, Sabrina Hofmann, Kristin und Maren Schoppel, Nadine Tritschler,
Michael Abel, Alexander Hahn, Pascal Wally.
Text: Sabrina Hofmann (14 Jahre) Fotos: Sigrid Abel, Sabrina Hofmann, Jochen Kröper und Winfried Schley
| 22.08.05 Ankunftstag Montag, den 22.08.05 begann unser Abenteuer Austausch. Nach einer Anstrengenden Fahrt, die 19 Stunden gedauert hat, kamen unsere französischen Austauschpartner/innen in Crailsheim an. Programm gab es an diesem Tag selbstverständlich nicht mehr. 23.08.05 Der nächste Tag begann mit dem Empfang beim Crailsheimer Bürgermeister und der darauffolgenden Stadtführung bei Frau Müller. Dank der tatkräftigen Unterstützung von Frau Schley, die einzigartige Übersetzungsarbeit leistete, verstanden auch die Franzosen unsere deutsche Stadtgeschichte. Vom Ratshaus über den Diebsturm bis hin zum Ehrenfriedhof, nichts hat gefehlt. ![]() ![]() ![]() 24.08.05 Der Mittwoch sollte für uns bereits um 8 Uhr beginnen. Aufstehen, Frühstücken, Anziehen und Zusehen, dass man um kurz vor 9 Uhr auf dem Volksfestplatz war; denn von dort aus startete unser Ausflug nach Nürnberg ins "Sea-Life-Center". Leider waren dort die größten Haie Katzenhaie. Danach ging es Richtung "Erfahrungswelt der Sinne" ,wo aber nur die wenigsten reingingen, da Nürnberg nun mal prima zum Shoppen geeignet ist. ![]() 25.08.05 Am Donnerstag trotzten die Sportler dem Regen und zogen ins Freibad um einen Wettbewerb zu bestreiten. "Swim & Run" nannte er sich, wobei die ganz Schlauen sich die Arbeit teilten, der eine schwamm und der andere rannte. Die Stadtwerke sorgten für unsere Verpflegung "Müsliriegel bis zum Umfallen". ![]() ![]() ![]() 26.08.05 An unserem letzten Tag, den wir genießen durften, hieß es ausschlafen (?), nach Crailsheim Souvenirs einkaufen und danach Mittagessen. Am Nachmittag hieß es dann "ab ins kühle Nass!". Wir gingen ins Crailsheimer Freibad. Dort spielten wir Volleyball und Indiaka. Natürlich gingen wir auch ins Wasser … das Sprungbecken war a…kalt. Um 18.30 Uhr verluden wir dann das Gepäck. Das anschließende Abschiedsessen am Abend war ein unvergessliches Erlebnis. Die Siegerehrung war äußerst amüsant, da wir Schwimmer zusammenhielten. Wir waren zwar die wenigsten (Basketballer, Schwimmer und Handballer), aber eindeutig die lautesten bei der Siegerehrung. ![]() |
![]() ![]() Am Nachmittag ging es aufgrund des wechselhaften Wetters zum Kegeln. Herr Schley machte sich einen Spaß daraus die Leute beim Kegeln zu fotografieren, was aber bei weitem nicht alle so gut fanden. Am Abend gingen wir dann zu einer der insgesamt 7 Gastfamilien um dort Spanferkel zu grillen. Vor dem Essen spielten wir zusammen mit unseren Austauschpartnern Indiaka. Kaum gegessen, da ging es auch schon wieder raus um weiter zu spielen. Am späten Abend kamen wir dann auf die Idee "3Stöckle" zu spielen, das ist so ähnlich wie Freischlagverstecke. Doch scheiterten wir erst kläglich an dem Versuch die Spielregeln auf Französisch von uns zu geben und so entschlossen wir uns es mit Englisch zu versuchen. Irgendwann kamen wir auf die Idee eine DVD zu schauen. Das Problem dabei war nur, dass wir keinen Film auf Französisch hatten. Also schauten wir auf den Wunsch unserer Partner einen Film auf deutsch mit englischen Untertitel an, doch leider nicht sehr lange; denn um 22.30 Uhr kam jemand nach oben um uns zu sagen, dass wir jetzt gehen müssten. ![]() ![]() Am Abend gingen wir dann noch an den Degenbachsee. Zwei ganz Verrückte begaben sich in das (eis-)kalte Wasser … und überlebten. ![]() Am Nachmittag wurde das Programm dreimal umgeschmissen, bis wir zu dem Entschluss kamen in die Kletterhalle zu gehen. Mal abgesehen von den "Pampers-Sicherheitsgurten" war es doch äußerst amüsant. Bevor wir zu Affen wurden, wurde uns gezeigt wie wir uns gegenseitig sichern mussten. Ganz nach dem Motto, "wenn Affen steigen, gibt's schönes Wetter" machten wir uns auf den Weg nach oben. Das mit dem Wetter funktionierte auch, was ich euch aber erst später schreiben kann. Also, nach 3 Stunden klettern und sichern und klettern und sichern und klettern und sichern… waren wir total kaputt, die Hände taten weh und sie waren rabenschwarz. Abends gingen wir nach Waldtann in den "Bauwagen". Ein Ort den man (eigentlich) nicht gesehen haben muss. Die beiden jüngsten Franzosen trafen sich lieber bei einer Gastfamilie und machten sich es vor dem Computer bequem, wo sie den ganzen Abend über Computer spielten und lachten. ![]() ![]() Der Abschied war sehr schwer. Bei uns verabschiedete jeder jeden. Der Busfahrer war leider schon leicht genervt und hat dauernd gehupt. Als die Franzosen schließlich im Bus saßen, winkten wir ihnen noch zu, bis sie außer Sichtweite waren. Dann gingen wir erschöpft, müde und mit gemischten Gefühlen nach Hause. Sabrina Hofmann (14) |
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